Heilige Tempel
und Flüsse des Himalaya
Retreat und heilende Trecking Tour
Diese zehntägige Tour führt uns hoch
in die Berge Indiens, wo uns die wundervolle Landschaft des Himalaya
begegnet, mit den wichtigsten und heiligsten hinduistischen Tempeln
und Zusammenflüssen von verschiedenen heiligen Flüssen, die zum
heilenden Bade und zur Meditation einladen. Wir erfahren von unserem
sehr gut sprechenden Tourguide vieles Wissenswerte über die
hinduistische Kultur und ihren Glauben und erwandern uns wichtige
Bergtempel in unkomplizierten Wanderungen.
- TagUnser erster Stop findet an dem Zusammenfluss von der grünen Alaknanda und dem weißen Bhayiaithi statt, die zusammen den Anfang des Flusses Ganges darstellen. Über diesem Zusammenfluss findet sich der architektonisch schöne Devbrayag Temple an dem die Gläubigen den Beginn des Flusses Ganges feiern und wir verweilen hier eine Stunde in Meditation oder sehen uns die indische Stadt um den Tempel herum an.Im Anschluss fahren wir nach Srinagar, an diem im 9. Jahrhundert die Hindu Religion vom heiligen und verehrten Hinduheiligen Srinagar wieder eingeführt und gefestigt wurde. Es handelt sich um einen alten Tantra Yoga Tempel, an dem sich das Yantra (heiliges Zeichen) von Kali befand und menschen zuvor gesegnet wurden. Der Glaubensspender versuchte diesen seiner Meinung nach dem Aberglauben zugehörigen Akt dem Aberglauben zuzuschreiben und drehte der Sage nach den Stein mit dem Zeichen um, woraufhin er erkrankte. Nun pries der Glaugensstifter die heiligen Kräfte der Shakti. Im allgemeinen handelt es sich dabei um eine weibliche Kraft. Diese Geschichte ist in einem jedem Hindu bekannten Gedicht verewigt, dass vorgesungen wird.Am Zusammenfluss von Nundakini und Alaknanda in Rudrabrayag, wo sich nur ein sehr kleiner Tempel befindet, übernachtet die Wandergruppe. Hier findet sich ein sehr schöner Platz, um zu meditieren oder an den Flüssen entlang zu wandern. Der Transport erfolgt hier zwischen den Tempeln mit Verkehrsmitteln.
- Tag
Wir starten von Rudrabrayag und fahren nach Guptkashi einem sehr schönen jedoch versteckten, geheimen Temple der Hindus. Es handelt sich um einen wunderschönen Shivatemple in 1700 Meter.Gubt Kashi Und fahren im Anschluss nach Tiyugi Narayan, wo wir das ewige Feuer der Hindus sehen. Dieses Feuer hat seinen Ursprung bei Wishnu. Dieses Feuer brennt bereits seit 3 Zeitaltern. Jede Familie des Dorfes hat sich ein Jahr hindurch um das Brennen des Feuers zu kümmen, das nie erlöschen darf. Das stellt für die Dorfbewohner eine große Ehre dar. Im hiesigen Tempel fand auch die Hochzeit von Shiva und Parvati statt. Hier musste das Ehepaar in der Hochzeitszeremonie das Feuer des Wishnu sieben mal umrunden.Übernachtet wird in Sonprayag am Zusammenfluss des Mandakini und Songanga Flusses. Auch hier ein wunderschöner Ort, um zu meditieren. - TagVon Sonprayay fahren wir nach Gavikund von wo aus wir eine 14 km lange Wanderung in 3400 Meter höhe zu dem Hauptshiva Temple des Himalaya machen werden. Dieser war auch neu gegründet worden vom Heiligen Shankracharya. Hier befindet sich einer der Hauptheiligtümer des Hinduismus einer Lingam. Die Lingam ist ein Symbol der Fruchtbarkeit und symbolisiert das weibliche und männliche Prinzip in der Vereinigung. Zur Lingam gehört also immer ein Linga der durch den männlichen Shiva Stein symbolisiert ist und eine yoni, die für Shakti steht und die weibliche Einbuchtung unter dem Stein zeigt.Hinter dem Tempel befindet sich das Grab des Shankracharya. Übernachtet wird auf dem Berg bei dem Tempel Kedarnath.
- TagAm Morgen können kleinere Wanderungen zum Gletscher unternommen werden oder wir wandern zu verschiedenen kleineren Tempeln, die es hier oben in der Nähe zu besichtigen gibt oder wir können meditieren.
- TagWir steigen die 14 km wieder herab von Kedarnath nach Gorikund und besichtigen Ukhimath, welches der Wintertempel des Shiva ist. Da der obere Tempel im Winter geschlossen ist, kommen die Gläubigen im Winter hierher, um Shiva anzubeten.
- TagAm sechsten Tag fahren wir von Ukhimath nach Chopta auf den berühmten Sommerweideplatz der Schäfer im Himalaya auf 3000 Meter Höhe. Im den Sommermonten treiben die Schäfer Ihre Tiere an diesen Platz und leben hier gemeinsam. Von hier aus hat man einen atemberaubenden Blick von über 150 Metern auf das Himalayagebirge.Wir unternehmen eine 2,5 stündige Wanderung hoch zum höchten Temple des zentralen Himalayagebirges. In 3650 Meter höhe befindet sich de Shivatemple Tunganath. In diesem Dorf ist es noch Tradition, dass sich die Brüder eine einzige Ehefrau teilen. Hier ist eine Frau mit mehreren Ehemännern verheiratet.
- Tag
Von Chopta führt uns unsere Wanderung nach Gobeshwar an die Grenze zu Tibet. Hier besuchen wir den Lord Gopinath Temple. Ein anderer Name und eine andere Inkarnation des Shiva ist der Gopi. Dieser Gopi hatte viele Geliebte. Diesem zu ehren wird in diesem Tempel von den Hinus gebetet.Wir besuchen sowohl den Sommer- wie auch den Wintertempel. Im Sommer, wenn es möglich ist zum Heiligtum aufzusteigen, ersteigen viele gläubige Hindus die Temple. Es findet zwei Mal im Jahr eine Zeremonie statt, wo die Heiligtümer jeweils den Platz wechseln. Beginnt die Winterzeit, so werden diese in den Wintersitz des Tempels verfrachtet, was den Gläubigen auch weiterhin den Zugang zum Gebet erlaubt. Josimath ist die Überwinterungsstädte für den Tempel Badrinath. Hier im Sankhicharya Ashram befindet sich auch ein unsterblicher Baum der bereits 2500 Jahre alt sein soll.Badrinath India


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